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Februar über den höchstzulässigen Gesamtgehalt an schwefliger Säure in Weinen aus der Gemeinschaft, die vor dem 1. September erzeugt werden, sowie während einer Übergangszeit in eingeführten Weinen ABl.

L 38 vom Juni über den Hoechstwert für den Gesamtschwefeldioxidgehalt bestimmter vor dem 1. September in der Gemeinschaft hergestellter Schaumweine und eingeführter Schaumweine während einer Übergangszeit ABl.

Juli mit Durchführungsbestimmungen über die Verwendung von Weinsäure für die Entsäuerung von bestimmten Erzeugnissen des Weinbaus in einigen Gebieten der Weinbauzone A ABl.

L vom 4. März über die gemeinsame Marktorganisation für Wein ABl. L 84 vom Juli ABl. März zur Festlegung besonderer Vorschriften für Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete ABl.

Oktober zur Ermächtigung des Vereinigten Königreichs, unter bestimmten Voraussetzungen eine zusätzliche Erhöhung des Alkoholgehalts bestimmter Weine und bestimmter zur Weinherstellung vorgesehener Erzeugnisse zu gestatten ABl.

Dezember über die Herstellung und Vermarktung von in der Gemeinschaft erzeugten Likörweinen ABl. Dezember zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Zusatzstoffe, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen ABl.

L 40 vom Dezember zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen ABl.

Juli zur Definiton von Verschnitt, Weinbereitung, Abfueller und Abfuellung ABl. Juli zur Aufstellung allgemeiner Regeln für die Bezeichnung und Aufmachung der Weine und der Traubenmoste ABl.

September zur Festlegung gemeinsamer Analysemethoden für den Weinsektor ABl. L vom 3. Oktober über Durchführungsbestimmungen für die Bezeichnung und Aufmachung der Weine und der Traubenmoste ABl.

November zur Ermächtigung des Vereinigten Königreichs, unter bestimmten Voraussetzungen eine zusätzliche Erhöhung des Alkoholgehalts bestimmter Weine und bestimmter zur Weinherstellung vorgesehener Erzeugnisse zu gestatten ABl.

L vom 6. Dezember zur Aufstellung bestimmter Regeln für die Bezeichnung und Aufmachung von Spezialweinen ABl. Dezember mit Durchführungsbestimmungen zur Bezeichnung und Aufmachung von besonderem Wein ABl.

Mai zur Festlegung gemeinschaftlicher Analyseverfahren für neutralen Alkohol im Weinsektor ABl. Juli über in der Gemeinschaft hergestellte Schaumweine ABl.

Juli zur Festlegung der Grundregeln für die Bezeichnung und Aufmachung von Schaumwein und Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure ABl. November zur Ermächtigung des Vereinigten Königreichs, eine zusätzliche Erhöhung des Alkoholgehalts bei Tafelwein und Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete zu gestatten ABl.

L vom 1. Februar zur Festlegung von gemeinschaftlichen Verfahren zur Kontrolle von Kontaminanten in Lebensmitteln ABl.

L 37 vom März zur Abweichung von mehreren Bestimmungen über den Gehalt an fluechtiger Säure bei bestimmten Weinen ABl.

L 61 vom Juli über die Begleitpapiere für die Beförderung von Weinbauerzeugnissen und die im Weinsektor zu führenden Ein- und Ausgangsbücher ABl.

November mit den in den Artikeln 3 und 12 der Verordnung EWG Nr. Juni über Farbstoffe, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen ABl.

März mit Durchführungsbestimmungen für die Bezeichnung und Aufmachung von Schaumwein und Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure ABl.

L 56 vom L 60 vom April zur Abweichung von der Verordnung EWG Nr. L 91 vom Juni mit Durchführungsbestimmungen zum Verschnitt von Tafelwein in Spanien ABl.

April mit Durchführungsbestimmungen zum Schutz ergänzender traditioneller Begriffe für bestimmte Arten von Qualitätsweinen bestimmter Anbaugebiete ABl.

Rechtsakte betreffend die Einfuhr von Weinbauerzeugnissen mit Ursprung in der Schweiz in die Gemeinschaft und die Vermarktung daselbst.

Bundesgesetz vom April über die Landwirtschaft Landwirtschaftsgesetz, LwG AS Verordnung vom 7. Dezember über den Rebbau und die Einfuhr von Wein Weinverordnung AS Verordnung des BLW vom 7.

Dezember über das Rebsortenverzeichnis und die Prüfung der Rebsorten AS Bundesgesetz vom 9. Oktober über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände Lebensmittelgesetz, LMG , zuletzt geändert am April AS Lebensmittelverordnung vom 1.

März LMV , zuletzt geändert am 7. Herkunftsbezeichnung , ab dem 1. Januar des vierten Jahres nach Inkrafttreten dieses Anhangs,. Herkunftsbezeichnung , ab dem Inkrafttreten dieses Anhangs;.

Juni ABl. Abweichend von artikel 2 Unterabsatz 1 der Verordnung kann der Alkoholgehalt in Volumenprozenten durch Zehnteleinheiten angegeben werden;.

Verordnung vom Juni über die in Lebensmitteln zulässigen Zusatzstoffe Zusatzstoffverordnung, ZuV , zuletzt geändert am Juni über Fremd- und Inhaltsstoffe in Lebensmitteln Fremd- und Inhaltsstoffverordnung, FIV , zuletzt geändert am Dezember über die Bescheinigung und das Analysebulletin, die bei der Einfuhr von Wein, Traubensaft und Traubenmost vorzulegen sind ABl.

Mai ABl. August Für die Rechtsvorschriften der Schweiz: Stand 1. Januar Folgende Begriffe, die in artikel 1 der Verordnung EWG Nr. Folgende Begriffe, die in der Verordnung EWG Nr.

Chablis, auch ergänzt durch den Lagenamen "Climat d'origine" oder eine der folgendenen Angaben:. Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete 'Vino de calidad producido en region determinada'.

Der Schutz der in artikel 6 dieses Anhangs genannten Namen steht der Verwendung der Namen der folgenden Rebsorten für Weine mit Ursprung in der Schweiz nicht entgegen, sofern dies den schweizerischen Rechtsvorschriften entspricht und die Namen gemeinsam mit einer geographischen Angabe angeführt werden, aus der die Herkunft des Weins klar hervorgeht:.

Nach Anhang I der Verordnung EWG Nr. Die Parteien kommen überein, den Handel mit Spirituosen und aromatisierten weinhaltigen Getränken auf der Grundlage der Nichtdiskriminierung und der Gegenseitigkeit zu erleichtern und zu fördern.

Dezember RO ,. Jede Partei stellt den Beteiligten die Rechtsmittel zur Verfügung, um die Verwendung der Bezeichnung einer Spirituose oder eines aromatisierten Getränks zu verhindern, die bzw.

Werden für Spirituosen oder aromatisierte Getränke gleichlautende Bezeichnungen verwendet, so wird jede Bezeichnung geschützt. Dieser Anhang verpflichtet keine der Parteien, eine Bezeichnung der anderen Partei zu schützen, die in ihrem Ursprungsland nicht oder nicht mehr geschützt ist oder dort ungebräuchlich geworden ist.

Soweit es die einschlägigen Rechtsvorschriften der Parteien zulassen, wird der Schutz aufgrund dieses Anhangs auch natürlichen und juristischen Personen sowie Dachverbänden, Verbänden und Erzeuger-, Händler und Verbraucherorganisationen gewährt, die ihren Sitz im Gebiet der anderen Partei haben.

Steht die Bezeichnung oder Aufmachung einer Spirituose oder eines aromatisierten Getränks, insbesondere auf dem Etikett, in den amtlichen Dokumenten oder in den Geschäftspapieren bzw.

Jede Partei benennt die Stellen, die für die Überwachung der Einhaltung dieses Anhangs zuständig sind. Die Parteien teilen einander spätestens zwei Monate nach Inkrafttreten dieses Anhangs Namen und Anschriften der betreffenden Stellen mit.

Zwischen diesen Stellen findet eine enge und direkte Zusammenarbeit statt. Die Partei, die die Konsultationen beantragt, übermittelt der anderen Partei alle Angaben, die für die eingehende Prüfung des betreffenden Falls erforderlich sind.

Die Arbeitsgruppe prüft alle Fragen, die sich aus der Anwendung dieses Anhangs ergeben können. Diese Bezeichnungen können durch die Angaben "malt" oder "grain" ergänzt werden.

Die Parteien verpflichten sich, den Geltungsbereich dieses Anhangs auf Tiere, tierische Erzeugnisse und Lebensmittel tierischen Ursprungs auszudehnen, sobald sie die entsprechenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften erlassen haben.

Sie legen dies in Anlage 1 fest. Sie ist insbesondere dafür zuständig,. Juni über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel ABl.

September ABl. L 11 vom Januar zur Festlegung des Inhalts des Anhangs VI der Verordnung EWG Nr. L 25 vom 2. L 58 vom September über die biologische Landwirtschaft und die entsprechende Kennzeichnung der pflanzlichen Erzeugnisse und Lebensmittel Bio-Verordnung , zuletzt geändert am 7.

September über die biologische Landwirtschaft, zuletzt geändert am 7. Schweizerische Erzeugnisse, deren Bestandteile im Zuge der Umstellung auf den ökologischen Landbau gewonnen wurden.

Dieser Anhang findet Anwendung auf frisches Obst und Gemüse, das für den Verzehr in unverändertem Zustand bestimmt ist, ausgenommen Zitrusfrüchte, und für das Vermarktungsnormen der Gemeinschaft auf Grundlage der Verordnung EG Nr.

Die Kontrolle der Konformität mit den Gemeinschaftsnormen oder gleichwertigen Normen für die Erzeugnisse mit Ursprung in der Schweiz oder - im Falle einer Wiederausfuhr aus der Schweiz in die Gemeinschaft - mit Ursprung in der Gemeinschaft obliegt dem Bundesamt für Landwirtschaft.

Das Bundesamt für Landwirtschaft kann unter folgenden Bedingungen die in der Anlage zu diesem Anhang aufgeführten Kontrollstellen mit der Konformitätskontrolle beauftragen:.

Soweit die Schweiz für die in artikel 1 genannten Erzeugnisse eine Kontrolle der Konformität mit den Vermarktungsnormen vor ihrer Einfuhr in das Zollgebiet der Schweiz durchführt, werden Vorschriften erlassen, die denen dieses Anhangs entsprechen, um die Erzeugnisse mit Ursprung in der Gemeinschaft von dieser Kontrolle auszunehmen.

Die Kontrollbescheinigung begleitet die Partie der Erzeugnisse mit Ursprung in der Schweiz oder - im Falle der Wiederausfuhr aus der Schweiz in die Gemeinschaft - mit Ursprung in der Gemeinschaft bis zu ihrer Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr der Gemeinschaft.

Die Vertragspartei, die um Konsultationen ersucht, übermittelt der anderen Partei alle für eine eingehende Prüfung des betreffenden Falles erforderlichen Informationen.

Erzielen die Parteien bei den in den Absätzen 1 und 3 vorgesehenen Konsultationen innerhalb von drei Monaten keine Einigung, so kann die Partei, die um Konsultationen ersucht bzw.

Die nach artikel 6 Absatz 7 des Abkommens eingesetzte Arbeitsgruppe "Obst und Gemüse" prüft jede Frage, die in Zusammenhang mit diesem Anhang und seiner Anwendung steht.

Schweizerische Kontrollstellen, die zur Ausstellung der in Anhang 10 artikel 3 vorgesehenen Kontrollbescheinigung zugelasssen sind.

Die Anwendung dieser Rechtsvorschriften unterliegt den besonderen Bedingungen derselben Anlage. Die Bestimmungen dieses Titels berühren nicht die Rechte und Pflichten, die sich für die Parteien aus dem WTO-Übereinkommen und seinen Anhängen und insbesondere dem SPS-Übereinkommen ergeben.

Beansprucht eine der Parteien in bezug auf eine spezifische Tierseuche einen besonderen Gesundheitsstatus, so kann sie um Anerkennung dieses Status ersuchen.

Darüber hinaus kann die betreffende Partei für die Einfuhr tierischer Erzeugnisse zusätzliche Garantien verlangen, die dem vereinbarten Status Rechnung tragen.

Die Garantien für die einzelnen Tierseuchen sind in Anlage 8 festgelegt. Teilbereichen der tierischen Erzeugung, auf Rechtsvorschriften, auf Überwachungs- und Kontrollregelungen bzw.

In Anlage 6 sind die Bereiche bzw. Die Anwendung dieser Rechtsvorschriften ist an die in Anlage 6 vorgesehenen Sonderbedingungen gebunden.

In Anlage 6 sind auch die Bereiche bzw. Die Kontrollen im Handel mit tierischen Erzeugnissen zwischen der Gemeinschaft und der Schweiz unterliegen.

Es gelten die Bestimmungen dieses Artikels, soweit sie nicht unter die einschlägigen Bestimmungen der artikel 2 und 20 dieses Anhangs fallen.

Hat eine Partei schwere Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Gesundheit von Mensch und Tier, werden auf Antrag so bald wie möglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen Konsultationen zwischen den Parteien abgehalten.

Die Parteien tauschen einheitlich und systematisch Informationen aus, die die Durchführung dieses Titels betreffen, um Garantien zu bieten, eine gegenseitige Vertrauensgrundlage zu schaffen und die Effizienz der kontrollierten Programme nachzuweisen.

Gegebenenfalls kann dies auch im Wege des Beamtenaustauschs geschehen. Diese werten die Daten unverzüglich aus und übermitteln die Prüfungsergebnisse an beide Parteien.

Er nimmt alle in diesem Anhang vorgesehenen Aufgaben wahr. Die Parteien führen die Entscheidungen des Ausschusses nach ihren einschlägigen internen Verfahren durch.

Er kann erforderlichenfalls von einer der Parteien einberufen werden. Grundsätzlich teilen sich die Kommission und das Bundesamt für Veterinärwesen gegenseitig mit, wenn sie eine Notimpfung durchzuführen beabsichtigen.

In jedem Falle finden im Rahmen des Gemischten Veterinärausschusses umgehend Beratungen statt. Diese Dokumentation ist Gegenstand der technischen Ausführungsvorschrift Nr.

Das Institute for Animal Health Pirbright Laboratory in England wird zum gemeinsamen Referenzlaboratorium zur Identifizierung des Maul- und Klauenseuchevirus ernannt.

Die Schweiz trägt die Kosten, die ihr im Rahmen der sich aus dieser Ernennung ergebenden Vorgänge angelastet werden können. Die Kommission und das Bundesamt für Veterinärwesen teilen sich gegenseitig mit, wenn sie eine Notimpfung durchzuführen beabsichtigen.

Im Rahmen des Gemischten Veterinärausschusses finden umgehend entsprechende Beratungen statt. Das Institut für Virologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Bischofsholer Damm 15 in Hannover, wird zum gemeinsamen Referenzlaboratorium für Klassische Schweinepest ernannt.

Diese Dokumentation ist Gegenstand der technischen Durchführungsvorschrift Nr. Das Central Veterinary Laboratory, New Haw, Weybridge, Surrey KT15 3NB, Vereinigtes Königreich, wird zum gemeinsamen Referenzlaboratorium für Gefluegelpest ernannt.

In Anwendung des artikels 97 der Tierseuchenverordnung verfügt die Schweiz über eine Notfalldokumentation zur Bekämpfung der einzelnen Seuchen.

Das Central Veterinary Laboratory, New Haw, Weybridge, Surrey KT15 3NB, Vereinigtes Königreich, wird zum gemeinsamen Referenzlaboratorium für die Newcastle-Krankheit ernannt.

Lachse sind in der Schweiz nicht heimisch, und die Lachszucht ist zur Zeit nicht zugelassen. Entsprechend ist die Infektiöse Anämie der Lachse eine Krankheit, die der Schweizerischen Gesetzgebung zufolge nur zu überwachen ist.

In der Schweiz werden zur Zeit keine Plattaustern gezüchtet. Das Statens Veterinaere Serumlaboratorium, Landbrugsministeriet, Hangövej 2, Aarhus, Dänemark, wird zum gemeinsamen Referenzlaboratorium für Fischseuchen ernannt.

Das AFR Institute for Animal Health, Pirbright Laboratory, Ash Road, Pirbright, Woking, Surrey GU24 0NF, Vereinigtes Königreich, wird zum gemeinsamen Referenzlaboratorium für Vesikuläre Schweinekrankheit ernannt.

Zur Aufrechterhaltung des Status der amtlich anerkannten Brucellosefreiheit des nationalen Rinderbestands verpflichtet sich die Schweiz, folgende Anforderungen zu erfuellen:.

Diese Untersuchungen umfassen zumindest zwei Komplementbindungstests sowie eine mikrobiologische Untersuchung geeigneter Proben in Abortfällen;.

Zur Aufrechterhaltung des Status der amtlich anerkannten Tuberkulosefreiheit des nationalen Rinderbestands verpflichtet sich die Schweiz, folgende Anforderungen zu erfuellen:.

Werden bei der Autopsie oder bei der Schlachtung tuberkuloseverdächtige Läsionen festgestellt, so senden die zuständigen Behörden geeignetes Probematerial zur Laboruntersuchung ein;.

Zur Aufrechterhaltung des Status der amtlich anerkannten Leukosefreiheit des nationalen Rinderbestands verpflichtet sich die Schweiz, folgende Anforderungen zu erfuellen:.

Zur Aufrechterhaltung dieses Status verpflichtet sich die Schweiz, folgende Anforderungen zu erfuellen:. Das Bundesamt für Veterinärwesen unterrichtet die Kommission unverzüglich über jede Änderung der Bedingungen, die zur Anerkennung des Seuchenfreiheitsstauts geführt haben.

Das Bundesamt für Veterinärwesen unterrichtet die Kommission unverzüglich über jede Änderung der Bedingungen, die zur Anerkennung des Seuchenfreiheitsstatus geführt haben.

Die Kommission unterrichtet das Bundesamt für Veterinärwesen über die Ergebnisse dieser Prüfung. Dabei sind folgende Anpassungen vorzunehmen:.

Für die Schweiz bestimmte Mast- und Zuchtschafe und -ziegen müssen in dem Jahr, das auf den Tag des Inkrafttretens dieses Anhangs folgt, folgende Anforderungen erfuellen:.

Im Titel werden die Worte "und der Schweiz" angefügt. Für den Versand von Bruteiern in die Gemeinschaft verpflichten sich die Schweizer Behörden, die Kennzeichnungsvorschriften der Verordnung EWG Nr.

Für die Schweiz wird das Kürzel "CH" festgelegt. Das Bundesamt für Veterinärwesen unterrichtet die Kommission unverzüglich über jede Änderung der Bedingungen, die zur Anerkennung des Status geführt haben.

In artikel 15 gilt jeder Bezug auf den Namen des Mitgliedstaats entsprechend für die Schweiz. In Feld 9 wird das Wort "Bestimmungsmitgliedstaat" durch die Worte "Bestimmungsland: Schweiz" ersetzt.

Muster 1: die vorstehend bezeichneten Eier den Bestimmungen des Abkommens EG-Schweiz Anhang 11 Anlage 2 Ziffer IV vom Muster 2: die vorstehend bezeichneten Küken den Bestimmungen des Abkommens EG-Schweiz Anhang 11 Anlage 2 Ziffer IV vom Muster 3: das vorstehend bezeichnete Gefluegel den Bestimmungen des Abkommens EG-Schweiz Anhang 11 Anlage 2 Ziffer IV vom Muster 4: das vorstehend bezeichnete Gefluegel oder die vorstehend bezeichneten Bruteier den Bestimmungen des Abkommens EG-Schweiz Anhang 11 Anlage 2 Ziffer IV vom Muster 5: das vorstehend bezeichnete Gefluegel den Bestimmungen des Abkommens EG-Schweiz Anhang 11 Anlage 2 Ziffer IV vom Muster 6: das vorstehend bezeichnete Gefluegel den Bestimmungen des Abkommens EG-Schweiz Anhang 11 Anlage 2 Ziffer IV vom Für Sendungen aus der Schweiz nach Finnland oder Schweden verpflichten sich die schweizerischen Behörden, die gemeinschaftsrechtlich vorgesehenen Garantien in bezug auf Salmomellosen beizubringen.

Marleilliose empfänglichen Arten". Anhang 11 Anlage 2 Ziffer VIII " ersetzt. Für die Zwecke dieses Anhangs regelt dieser Abschnitt den Handel mit lebenden Tieren, die nicht unter die Ziffern I bis V fallen, sowie den Handel mit Sperma, Eizellen und Embryonen dieser Tiere, soweit diese Erzeugnisse nicht unter Ziffern VI bis VIII fallen.

Dezember zur Regelung tierseuchen-rechtlicher und gesundheitlicher Fragen bei der Einfuhr von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen, von frischem Fleisch oder von Fleischerzeugnissen aus Drittländern ABl.

Juni zur Regelung der tierseuchen-rechtlichen Vorschriften für das Verbringen von Equiden und für ihre Einfuhr aus Drittländern ABl.

Oktober über die tierseuchenrechtlichen Bedingungen für den innergemeinschaftlichen Handel mit Gefluegel und Bruteiern und für ihre Einfuhr aus Drittländern ABl.

Januar betreffend die tierseuchenrecht-lichen Vorschriften für die Vermarktung von Tieren und anderen Erzeugnissen der Aqua-kultur ABl. L 46 vom Juli zur Festlegung von Hygienevorschriften für die Erzeugung und Vermarktung lebender Muscheln ABl.

September über viehseuchenrechtliche Fragen beim innergemeinschaftlichen Handel mit Embryonen von Hausrindern und bei ihrer Einfuhr aus Drittländern ABl.

Juni zur Festlegung der tierseuchen-rechtlichen Anforderungen an den innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit gefrorenem Samen von Rindern und an dessen Einfuhr ABl.

Juni zur Festlegung der tierseuchen-rechtlichen Anforderungen an den innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit gefrorenem Samen von Schweinen und an dessen Einfuhr ABl.

April über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten EDAV , zuletzt geändert am Mai SR Im allgemeinen wendet das Bundesamt für Veterinärwesen die unter Ziffer I dieser Anlage aufgelisteten Rechtsvorschriften an.

Juli über reinrassige Zuchtrinder ABl. Dezember über die tierzüchterischen Normen für Zuchtschweine ABl.

Mai über reinrassige Zuchtschafe und -ziegen ABl. Juni zur Festlegung der tierzüchterischen und genealogischen Vorschriften für den innergemeinschaftlichen Handel mit Equiden ABl.

Juni über den Handel mit Sportpferden und zur Festlegung der Bedingungen für die Teilnahme an pferdesportlichen Veranstaltungen ABl.

L 85 vom 5. Die schweizerischen Behörden haben einen Gesetzesentwurf betreffend die Landwirtschaft erarbeitet, über den zur Zeit beraten wird.

Diesem Entwurf entsprechend wird dem Bundesrat die Zuständigkeit übertragen, auf dem unter diese Anlage fallenden Gebiet Verordnungen zu erlassen.

Die schweizerischen Behörden verpflichten sich, unmittelbar nach dem Inkrafttreten dieses Anhangs Rechtsvorschriften im Sinne der unter Ziffer I dieser Anlage aufgeführten Vorschriften zu erlassen, die gleiche Ergebnisse gewährleisten.

Auf der Grundlage der von den Schweizerischen Behörden erlassenen Vorschriften werden die Bestimmungen dieser Anlage so bald wie möglich überprüft.

Taiwan 1 : 38 fig. Etymology: taylori [genitive singular case-ending]. Named after THOMAS LoMBE TAYLOR , British collector.

Material studied: 92 specimens AMNH, ANSP, BMNH, CAS, DMNH, FLMNH, FMNH, HUJ, IRSNB, LACM, LMA, MCZ, MNHNP, NMP, NMW, OUM, RNHL, SMF, SMNS, UMZC, USNM, ZIMH, ZMA, ZSM, Coll.

ALF , including holotype BMNH Diagnosis: Very large to extremely large, moderately depressed cone-shaped shell with widely open umbilicus; whorls on upper side gemmate, somewhat inflated; two spiral grooves below suture midrib-area subequally divided, with upper midrib narrower ; distinctly separated groove at base of lower midrib.

Subsutural rib whitish with pattern of brown blotches starting after about whorls; upper midrib darker colored than subsutural rib, solid brown or dissolving into pattern of brown blotches; proxumbical rib whitish with pattern of brown blotches; umbilical crenae variegated with light- and dark- brown.

SS, S6. Architectonica taylori HANLEY, Shape: moderately depressed cone-shaped , with who rls somewhat inflated especially on upper side ; umbilicus wide UD ca.

Habitat: Sublittoral most depth records between 30 and 90 m , live records from SS m, sandy substrates. Discussion: A distinctive character of Architectonica taylori is the more or less completely brown-colored upper mid-rib, which is always darker than the subsutural rib see Pl.

A and Fig. The upper midrib in A. Young specimens are similar to shells of A. Architectonica picta PHILIPPI, Pl. B; Figs. S "Cochlea turbinata pallide alba, Non Solarium maculatum REEVE, ].

Ill ''. Geographical distribution of Architectonica picta and A. SULPHUR, J: 51; 2: pl. II, 7: 10, pl. II, 7: 20, pl. Xia [holotype of S.

Moluccas"; S. Material studied: specimens AMNH, ANSP, BMNH, CAS, DMNH, FLMNH, FMNH, HUJ, IRSNB, LACM, LMA, MCZ, MNHNP, NMP, NMW, OUM, RNHL, SMF, SMNS, UCMP, UMZC, USNM, ZIMH, ZMA, ZSM, Coll.

ALF , including holotype of S. Diagnosis: Large to very large, moderately depressed to fairly high-spired cone-shaped shell with widely open umbilicus; whorls on upper side gemmate, somewhat inflated; two spiral grooves below suture midrib-area divided subequally, with upper midrib much narrower ; shallow depression at base of lower midrib.

Subsutural rib white with pattern of brown blotches starting after about 3 whorls; upper midrib only initially brown, dissolving into grey-brown, then white-brown pattern; proxumbical rib and umbilical crenae white with few brown blotches.

Protoconch diameter 0. Architectonica picta Purr1, Shape: moderately depressed to fa irly high-spired cone- shaped, w ith w horls somewhat inflated especially on upper side ; umbilicus wide UD ca.

Coloration Pl. B : SSR initially white, with pattern of brown blotches ca. Habitat: Upper sublittoral most depth records between 1 and 50 m , live records from sandy substrates in shallow water.

Discussion: The shell sculpture of Architectonica picta agrees with that of A. A and B. Architectonica picta is much thinner shelled, has a smaller protoconch than A.

A useful character distinguishing between the three is the coloration of the umbilical crenae, which is pure-white in A. Type material of this species could not be located, but PHILIPP1's original description and subsequent figures , b: pl.

Solarium tryoni MARSHALL, 18 87, was based on a faded, fairly high- spired specimen of this species see Fig. The validity of the name" Solarium maculatum LINK, " is questionable.

FISCHER referred to figures in CHEMNITZ pl. The syntypic series of Solarium ftagile HINDS, [BMNH The specimen best matching the original description was selected as lectotype BIELER, l d: , pl.

It is most likely a young specimen of Architectonica picta. Arcbitectonica modesta PHILIPPI, Pl. E; Figs. II, 7: 15, pl. S1BOGA Exped.

Shell News, : 3, fig. Type locality: "Patria Etymology: modestus-a-um [adjective]; Latin: modest, discreet. Material studied: specimens AMNH, ANSP, BMNH, CAS, DMNH, FLMNH, FMNH, IRSNB, LACM, LMA, MCZ, MNHNP, NMP, NMW, OUM, RNHL, SMF, SMNS, UCMP, UMZC, USNM, ZMA, ZSM, Coll.

Subsutural rib w hite, afte r about 5 w horls w ith pattern of roundish blotches; upper midrib nearly solid dark-brown; proxumbical rib and umbilical crenae pure white.

Protoconch di ameter 1. Shape: moderately depressed to fa irly high-spired cone-shaped, with who rls somewhat inflated especially on upper side ; umbilicus wide UD ca.

Sculpture: U pper side: SSR distinctly separated ; LMR wide r than UMR ca. Geographical distribution of Architectonica modesta.

Habitat: Upper sublittoral most depth records between 1 and 85 m , live records from sandy substrates in shallow water.

Discussion: The shell sculpture of Architectonica modesta is similar to those of A. This species is easily recognized by the combination of a white subsutural rib that often has a few regularly spaced brown blotches and a more or less solid-brown colored upper midrib see Pl.

It is frequently confused with A. Type material could not be located, but PH1LIPP1's description and subsequent figure , pl.

D; Figs. Paratype 1 from holotype lot. Etymology: arcanus-a-um [adjective]; Latin: secret, concealed; referring to its modest size and coloration compared to other members of its genus and to its previously hidden existence in the collections.

Material studied: 35 specimens AMNH, ANSP, BMNH, DMNH, FMNH, MCZ, RNHL, SMF, USNM , including type material as listed above.

Diagnosis: Large, fairly high-spired cone-shaped shell with moderately wide umbilicus; whorls on upper side gemmate, somewhat inflated; two spiral grooves below suture midrib- area divided subequally, with the upper midrib much narrower ; lower midrib always with some spiral sculpture and shallow depression at its base.

Subsutural rib yellowish with brown blotches, blotches extending onto upper midrib after about 3 whorls; proxumbical rib and umbilical crenae pale tan, without color pattern; umbilical crenae forming lightest colored area of shell base.

Shape: fairly high-spired cone-shaped, with whorls inflated especially on upper side ; umbilicus moderately wide UD ca. Sculpture: Upper side: SSR distinctly separated; LMR wider than UMR initially ca.

XIII 3 views of paratype 2. Architectonica arcana n. D : SSR initially white, on later whorls pale tan with brown blotches per whorl, each ca.

Habitat: Sublittoral available depth records between 67 and m. Discussion: Architectonica arcana, compared to other members of its genus, is a relatively small species in terms of shell size see Pl.

The subequal division of the midrib-area and the corresponding brown blotches of subsutural rib and upper midrib are similar to the conditions in A.

Architectonica laevigata see below appears to be the closest living relative, with which it shares widely spaced axial grooves, the fairly high-spired shell-shape and the purplish tint of the midrib-area.

The wider umbilicus with finer umbilical crenae, and especially the overall olive-brown appearance compare Pl. D and F , allow easy distinction between the two.

No published name was available for this species. In collections, specimens are frequently found in mixed lots with A. One of the 19 shells on which BAYER based his discussion of A.

F; Figs. II, 7: 17, pl. XIV [lectotype designation]. Arabia: 34, text-fig. Type locality: not given; LAMARCK : "Habite Etymology: laevigatus-a-um [adjective]; 19th century variant spelling of the Latin levigatus-a-um; smooth, slippery.

Material studied: specimens AMNH, ANSP, BMNH, CAS, DMNH, FMNH, HUJ, IRSNB, LACM, LMA, MCZ, MNHNP, NMP, NMW, RNHL, SMF, SMNS, UCMP, UMZC, USNM, ZIMH, ZMA, ZSM, Coll.

ALF , and photograph of lectotype of S. E J z 1. Subsutural rib whitish with irregular brown blotches, midrib-area purplish or bluish-grey with diffuse pattern of small brown blotches, basal field with up to four dotted spiral lines, proxumbical rib pale greyish-brown often with brown blotches ; umbilical crenae forming lightest colored area of shell base, often white.

Shape: cone-shaped, with whorls inflated especially on upper side ; umbilicus moderately wide UD ca. Sculpture: Upper side: SSR distinctly separated; UMR and LMR of about equal strength; shallow depression at base of LMR; Periphery: PR strong, with UPR almost as prominent as LPR; upper point of whorl attachment on upper part of LPR upper edge of LPR visible in suture of early whorls ; upper side and periphery crossed by deeply incised oblique axial grooves, resulting in a general gemmate appearance on early whorls, becoming smooth on later whorls of larger specimens; Base: IPR moderately strong; BF without spiral ribs; with weak radiating plications especially in younger speci- mens , stronger towards umbilicus; two distinctly separated nodulose spiral ribs PUR and UC surrounding umbilicus, with UC strong; columellar wall forming almost straight inner lip with plications for support of the columellar muscle, with deepest groove in UC overhanging umbilicus; no spiral sculpture on umbilical side of wall.

F : SSR initially white, after about 1 Tw with pattern of irregular brown blotches; MR purplish or bluish-grey with diffuse pattern of small brown blotches usually not corresponding with pattern of SSR and PR ; UPR, LPR and IPR whitish with irregular pattern of brown blotches; BF light bluish-brown with up to four dotted spiral lines of various widths; PUR pale grayish-brown, often with brown blotches; UC forming lightest colored area of base, often white.

Arcliitectonica laevigata LAMA RCK, Habitat: Upper sublittoral most depth records between 2 and 30 m , with live records from sandy substrates in shallow water.

The only other similar Recent forms are A. Architectonica karsteni RUTSCH, 19 34 Figs. Chile, , figs. Measurements of figured specimen LACM Type locality: ccPunta Gavilan Lok.

Etymology: karsteni [genitive singular case-ending]. Named after the German geologist HERMANN GUSTAV KARL WILHELM KARSTEN Material studied: specimens, of which were Recent material AMNH, ANSP, CAS, FMNH, LACM, NMB, PRI, UCMP, USNM ; including fossil holotype NMB H Diagnosis: Medium-sized to large, fairly high-spired cone-shaped shell with moderately wide umbilicus; whorls on upper side gemmate and inflated on both sides; two spiral grooves below suture midrib-area divided equally ; basal field often with weakly developed spiral grooves; proxumbical rib never clearly separated in larger specimens.

Subsutural rib whitish with irregular brown blotches; midribs light-brown or bluish- grey and mottled with brown; basal field with dotted lines; umbilical crenae whitish with brown pattern darkest area of base.

Arcliitectonica karste11i R1rrsc11, ; Recent specimen from Isla Angel de la Guardia, Baja California, Mexico, m; LACM Shape: fa irly high-spired cone-shaped , with whorls inflated; umbilicus moderately wide UD ca.

Geographical distribution Recent specimens only; Fig. Habitat: Sublittoral depth records between 18 and m , most live records from below 50 m; muddy, sandy and rocky substrates.

Discussion: Architectonica karsteni differs from all other species in this genus by not having a distinctly separated proxumbical rib on the body whorl of the teleoconch, the umbilical crenae forming the only obvious spiral rib around the umbilicus.

The single sympatric congener, A. Architectonica karsteni was only known as a Neogene fossil, reported from a number of localities in the western Atlantic Ocean and eastern Pacific e.

Architectonica nobilis RODING, Figs. Boltenianum: SULPHUR, J: 50; 2: pl. ADAMS, Ann. New York, 5: London, B, MoRcH, Malakozool. SMITH, Proc.

Meded, Gulf Calif. Architectonica nobilis, - KEEN, b, Occas. Noire, A JI l : , fig. Union, Type measurements: Lectotype of A.

Lectotype of A. Presumed original specimen of A. Type localities: A. Arclii1eclo1tica 11obilis R NG, H e1ena ". Etymology: nobiLis-e [adjecti ve]; Latin: noble, famous.

ALr, Coll. Original material of S. Diagnosis Large, moderately depressed to fairly high-spired cone-shaped shell with moderately wide umbilicus; whorls on upper side gemmate, somewhat inflated with nodules in midrib-area scaly and tilted ; two spiral grooves below suture midrib-area divided equally into two narrow spiral ribs ; wide groove at base of the lower midrib; basal field with nodulose ribs in front of well-separated proxumbical rib.

Subsutural rib light-brown with dark-brown blotches; midrib-area and basal field bluish-brown with irregular brown markings often with dotted spiral bands on, or in place of, basal field ribs ; proxumbical rib and umbilical crenae light brown with darker blotches.

Coloration: SSR, UPR, LPR, IPR and BF-ribs with dark-brown blotches largest blotches on SSR; lightest coloration on LPR ; MR and remaining BF bluish-brown with faint irregular brown markings, often with dotted spiral bands, on or in place of, BF-ribs; PUR and UC light brown with darker blotches.

Reproduction and larval development: reported by BANDEL , fig. The spawn consists of up to 50 cm long and mm thick, gelatinous massive tubes, round in cross section.

These are looped in such a way that every 5 to 10 cm of tube they are connected with a gelatinous anchor extending into the substrate.

Thus, a spawn mass in place looks like a number of independent loops, even though it actually consists only of one long, soft, continuous tube.

Within the tube the capsules are arranged in irregular spiral lines. Each of the shiny, spherical, durable capsules contains one greenish egg or embryo and is connected to the next by a string.

One millimeter of egg tube contains about capsules. Therefore, an average 10 cm long spawn tube of one female contains about 30, embryos. After 5 to 8 days of development the spawn dissolves and liberates small veligers.

Habitat: Usually in shallow water on sandy substrates often in seagrass beds , but occurs in lower sublittoral and upper bathyal on sandy and muddy substrates most depth records in the eastern Pacific between 1 and m, in the Atlantic between 1 and m.

Only rarely may individuals of this species be seen searching for food during daylight, but at dawn or at night most animals become active.

They leave their resting place in the sand and crawl over the substrate on a broad sole, the apex now pointing in the normal upward position.

Their prey consists of all kinds of soft bodied actinian-type coelenterates which usually are present in large numbers on the blades of seagrass and on rock-surfaces.

Large prey individuals are attacked by the gastropod close to the base. Here [the gastropod] rasps a hole and extends its proboscis into the coelenterate, feeding on it until it dies up to a few days.

Geographical distribution of Architectonica nobilis and A. Atlantic records for A. Discussion: Architectonica nobilis shells can easily be recognized by their narrow, scaly midribs, the narrow umbilicus with coarse, irregular umbilical crenae, and, especially, by their additional spiral ribs on the shell base.

Two Recent species are similar in some features of color pattern and sculpture, A. The synonymy of Architectonica nobilis has been a matter of extensive discussion in the literature e.

No significant difference in proto- or teleoconch characters has been found that would justify a separation between Atlantic and Pacific populations even at the subspecific level, the difference between Atlantic populations being greater than between West Atlantic and East Pacific populations BIELER, unpubl.

Some of the fossil forms that have been treated as "A. RODING 78 referred in his description of Architectonica nobilis to figures in CHEMNITZ pl.

MERRILL a: selected a specimen of this collection as a lectotype. This lectotype designation is here repeated, since MERRILL'S work is not published and therefore not available for taxonomic purposes.

The reference to "the type specimen of A. Solarium granulatum LAMARCK, , is a synonym of A. This specimen is here selected as a lectotype.

The specimen was never figured, the type material is considered lost MNHNP. Other authors e. The latter approach is followed here, since most statements of the original description and the given dimensions fit juvenile specimens of A.

For the reasons leading to the synonymy of Solarium quadriceps HINDS, , with Architectonica nobilis, see discussion under A.

MORCH based the description of Architectonica valenciennesii on "6 specimina" 6 syntypes, ZMK unnumbered, vidi. KEEN illustrated two of the syntypes b: 22, figs.

The left specimen in KEEN's illustration shell diameter: It is here selected as lectotype. The presumed original specimen of Architectonica wroblewskyi var.

B an aberrant specimen with a repaired shell ZMK unnumbered, vidi. The holotype of Solarium ordinarium E. SMITH, , from St. Helena BMNH Architectonica consobrina n.

Paratype 2 from Talajit Island, Paratype 3 from N. Etymology: consobrina [noun in apposition]; Latin: first female cousin; implying close relationship with other species of the Architectonica maxima-group.

Material studied: 4 type specimens as listed above. Diagnosis Large, moderately depressed cone-shaped shell with moderately wide umbilicus; whorls on upper side gemmate, inflated on both sides; two spiral grooves below suture midrib-area divided into two ribs, with the lower midrib becoming narrower after whorls ; wide groove at base of lower midrib; basal field divided into nodulose ribs; proxumbical rib strong and wider than basal-field ribs.

Subsutural rib yellowish or whitish with brown blotches; midrib-area greyish to olive-brown, with pattern of brown blotches on lower midrib; proxumbical rib and umbilical crenae yellowish, without color pattern; umbilical crenae darker than basal field.

Description: Teleoconch: Large, diameter of known specimens ca. Shape: moderately depressed cone-shaped, with whorls equally inflated on upper side and base; umbilicus moderately wide UD ca.

Coloration: SSR, UPR, LPR and IPR yellowish to whitish LPR lightest colored with brown blotches, each of which ca. Architecto11ica co11sobri11a n.

Habitat: Upper bathyal; availab le depth records fres h, empty shells from between m, on sand and coral substrates. Discussion: The only other Recent Architecton.

The sculpture of A. Architectonica con. Arcl1itectonica regia HANLEY, [INCERTAE SEDISJ Fig. ER, d, Verh. RELATED ITEMS.

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When food is abundant, magpies hoard uneaten items for later eating. From this, we can see why Swedish zoologist Carl Linnaeus — named the birds Corvus pica when first describing them in Persons with the disease pica swallow a variety of items, such as chalk, clay, paint, metal, glass, sand, hair, or ice.

Children who consume old painted plaster scraped from walls may develop lead poisoning. Bowel obstruction may be caused by hairballs.

With the diverse variety of ingestants possible in pica patients, it becomes apparent why the disease was named for the bird.

There are quaint tales of ancient Greeks, and perhaps later Romans, holding their scrotums while giving evidence at trial. Whatever the. Different than vomiting, nausea is the uneasy feeling that emesis may be eminent.

Nausea, of course, has many causes other than being aboard a ship: gastroenteri- tis, pregnancy, migraine, food poisoning, bowel obstruction, and medication effects.

One online site lists possible causes for the symptom of nausea [6]. None of the labyrinthine-defective subjects experienced nausea, while the normal subjects had symptoms of motion sickness, suggesting that the vestibular organs are key factors in the development of seasickness [7].

Bulimia, also called bulimia nervosa, is an eating disorder in which a person binges eats like an ox and then purges the ingested food by vomiting or using laxatives.

The disease is most common in young women, those who live in cities, and residents of developed countries. Ravenous hunger may have been recognized for centuries, but the disease of binge eating followed by purging was first described by British psychiatrist Gerald Russell in , who gave the disorder its name, bulimia [8].

There are two noteworthy physical signs that may be seen with bulimia, both related to vomiting. The first is erosion of tooth enamel, damaged by stomach acid during repeated emesis.

In the sixteenth century, the French word epilepsie came into use, and today in English we have epilepsy.

Epileptic seizures are found early in history. The son of the god Zeus and the human Alcmene, Hercules is reported to have murdered his children and perhaps according to which story you read his wife, Megara, during a fit of epileptic mad- ness.

He subsequently atoned for his sins with the legendary 12 Labors. The disease came to have a supernatural aura, and for two millennia, epilepsy was called Hercules sickness.

Other reputed epileptics include Alexander the Great of Macedon, Roman emperor Julius Caesar, French emperor Napoleon Bonaparte, US president Theodore Roosevelt, and American author Edgar Allan Poe.

We know these today as the islets of Langerhans Fig. In , following a series of experiments with dogs, and then a successful trial on a year-old human subject named Leonard Thompson, an extract from the pancreas was recognized as capable of controlling blood glucose levels.

The hormone they isolated and tested successfully was not named by Banting and Best, however, because it had been named prior to its actual discovery.

In , English physiolo- gist Sir Edward Albert Sharpey-Shafer — had theorized that the defi- ciency of a single substance in the pancreas was responsible for diabetes.

According to Caelius Aurelianus, the phenomenon was known to Greek physician Erasistratus — BCE , some- times considered the father of physiology, who described it as paradoxical.

Erasistratus terms paradoxos strange, paradoxical a type of paralysis in which a person walking along must suddenly stop and cannot go on, but after a while can walk again [10].

The animal would trot, then collapse. After a short time, the animal would resume its pace and subsequently drop to the ground again.

Bouley eventually performed an autopsy on the horse, during which he found a femoral artery obstruction [11].

A few years later, English surgeon and medical writer Sir Benjamin Collins Brodie — brought the term claudication to human medicine. We remem- ber Brodie, not for his introduction of a medical word we use today, but for the Brodie abscess, a type of subacute osteomyelitis.

There are several diseases with the name chorea. Sydenham chorea—along with polyarthritis, carditis, subcutaneous nodules, and ery- thema marginatum—is one of the five major manifestations of acute rheumatic fever.

This disorder, historically also called St. Vitus dance or chorea minor, is character- ized by uncoordinated movements of the extremities.

The eponymous title references British physician Thomas Sydenham — , author of Observationes Medicae, a reference book used by physicians for two centuries.

Saint Vitus is the patron saint of dancers, young persons, and dogs, which seems to me to be an odd portfolio. Huntington chorea, now called Huntington disease, combines choreiform move- ments with psychiatric and cognitive symptoms.

Caused by an autosomal dominant mutation, manifestations generally are first seen during middle age. The disease is named for American physician George Huntington — , who described the.

The word roots that are the source of many of our clinical terms are not the exclu- sive domain of medicine. From the same root, khoreia, we have our word chorus.

So, the next time you see chorus girls—chorines—dancing on stage, think of the bands of dancers or singers that were a prominent feature of ancient Greek theater.

Fake healers—mountebanks—in early Greece used to attract crowds and display their powers by squeezing the carotid arteries of a goat until the animal became unconscious, following which there was a prompt return to normal when the pressure was released.

It has been recorded that occlusion of the carotids only is sufficient to pro- duce spasms and loss of consciousness in these animals.

In humans, the carotids are not, fortu- nately, the sole blood supply to the brain Fig. One was supposed to keep these body parts unmentionably modest and certainly not display them shamefully.

From this same root, we have the adjective pudendal, referring to the area of the external genitalia, and most often used in regard to the pudendal block, an anes- thetic injection technique used for vaginal deliveries and local surgery of the vaginal and perineum.

The Roman pantheon included Pudicitia, a goddess who personified the modest virtues of idealized womanhood. She was worshiped at two shrines in Rome,.

In fact, tuberculosis is presumed to have caused the spinal collapse found in a Neolithic skeleton discovered near Heidelberg, Germany. The tuber- cles literally, little tubers were, of course, lesions found in the lungs and some- times in the neck called scrofula and spine Pott disease Fig.

There has long been a fearful aura surrounding tuberculosis. In the book Armance, by Stendhal a. This dread of the disease designation has prompted a number of alternative names, some of which are almost more fearful than the medical word: consumption and white plague are among them; phthisis, TB, and chronic bronchitis.

The Little Mouse of Strength 41 Fig. Other terms related to the disease are clearly euphemisms: calling a sufferer a lunger or a health seeker, referring to raising rather than spitting or spilling rubies when one experienced a lung hemorrhage, or being in a rest ranch rather than a sanitarium when seeking a cure Rawson, p.

The World Health Organization estimates that there were almost 10 million new cases in , with 1. Muscle names have been derived from a number of characteristics of the muscle itself: its shape, for example, the deltoid muscle and the trapezius muscle; its attachments, the sternocleidomastoid muscle; its location, the frontalis muscle; and its role, the flexor carpi ulnaris muscle.

Greek philosopher Plato was named Aristocles at birth, but was later called Plato because of his flat, broad forehead; his breadth of knowledge may also have played a role Gershon, p.

Here is the backstory of the name of the antibiotic. Horses and Sea Monsters 43 We associate penicillin with Sir Alexander Fleming — , who quite acci- dentally discovered in that the presence of a mold on his culture plate inhibited the growth of bacteria.

Eventually, penicillin became the first bactericidal antibiotic, the first truly effective treatment for syphilis, and a major advantage to the Allies of World War II.

In , Fleming was knighted by King George VI of the United Kingdom. German naturalist Johann Heinrich Friedrich Link — first described the fungal genus Penicillium in [16].

Fleming, indeed, coined the word peni- cillin. But he simply adapted the earlier term introduced by Link. This descriptive medical term would not be of much etymologic interest had it not been a favorite topic of a famous medical educator.

Damn the sphenoid bone. Why such harsh words about a small bone? Writing in , Roddis explained: Every physician and student of medicine will know the reason for such profanity in refer- ence to the sphenoid, for with the exception of the temporal bone it is the greatest stumbling block to the medical student in his whole course in osteology.

There are 64 descriptive facts given about the temporal bone and it is largely a matter of individual taste, or rather distaste, as to which constitutes the worst obstacle to the student [17].

From the same root, we have the medical term hippus, an abnormal exaggeration of the rhythmic contraction and dilation of the pupil, which may be benign or might indicate the presence of systemic disease or toxicity.

The rhythmic contractions might suggest the movement of a galloping horse. But the etymology becomes a little clearer when we consider that the term hippus was formerly applied to nystag- mus, which seems a little closer to the experience of horseback riding.

Later, Jupiter recorded the fate of humankind, writing on the diphthera of Amalthea. In literature, diphtheria plays a key role in the short story The Use of Force by physician and poet William Carlos Williams — In addition to bleeding, hemor- rhoids can itch, burn, or hurt.

There may be swelling or even thrombosis. Hemorrhoids can be a real pain. Paris taxi drivers regard him as their patron saint.

He is also considered the patron saint of gardeners, those with sexually transmitted diseases, and, appropri- ately, hemorrhoid sufferers Fig. In , the family of singers June Carter Cash — and Johnny Cash — was approached by a hemorrhoid cream manufacturer.

The family was amused, but politely declined. The name of the plant was foxglove, and Withering published his findings in as Account of the Foxglove.

The origin of the word foxglove is, however, the subject of controversy. Yes, the flowers of the plant Digitalis purpurea resemble a glove for a fingertip Fig.

Then there is Haubrich p. A vestige of the tail found in other mammals, the coccyx serves as the site of attachment for several muscles and ligaments.

A cataract is a cloudiness of the lens causing dim vision, faded colors, and glare. By age 80, more than half of all Americans will have cataracts or have had cataract surgery.

Or perhaps the person with cataracts sees things as if looking through a waterfall. A Vision of a Fort 47 Fig. Teichopsia is most often seen as part of the migraine aura, the visual and perhaps other events that precede the onset of head pain.

Also, a surprisingly large number of persons have acephalgic migraine—migraine without headache—that is mani- fested solely by a few minutes of visual phenomena such as teichopsia, only to note that the visual symptom subsides without subsequent head pain or other problems.

Although we do not know if American statesman and president Thomas Jefferson — had teichopsia as part of an aura, we do know from his writings that he had severe, recurring headaches that were probably migraines.

They often occurred at the time of important historical events, including when Jefferson was drafting the Declaration of Independence.

Its function is to direct sound waves coming from behind into the auditory canal; these sound waves arrive a little later than those coming from the front, helping one to discern the source of sounds heard.

Several different explanations are offered. Gershen p. In an alternative theory, Dirckx p. Whatever the true etymological path taken, the word sacrum is firmly imbedded in our medical language.

Beware of the Mad Dog 49 Fig. The disease is carried in saliva and typically occurs when one infected animal bites another or perhaps a human.

Symptoms include confusion, violent movements, and apparent rage. If untreated, the disease is often fatal Fig. Rabies has been with us for a long time.

Folk legend and the novel Dracula by Bram Stoker depict the werewolf as a man by day who transforms to a ferocious wolf at the time of a full moon.

Ciardi p. The boy survived, and the connection between the young man and Pasteur endured; the rabies survivor spent his career as gatekeeper at the Pasteur Institute in Paris.

At age 64, Meister took his own life shortly after the Nazis invaded Paris. It can mean a joint between two bones, such as in the skull; a series of stitches joining two edges of an incision or laceration; or the act of placing the stitches.

The use of sutures in the skin is not new. So-called catgut sutures have the advantage of being absorbable and thus are used when suture material cannot be removed.

References 51 References 1. Penfield W. The torch. Little, Brown; , p. Jamieson HC. Catechism in medical history. Can Med Assoc J. Aronstein WS.

Pagafetta A. The original text of the Ambrosian manuscript. Translated by James Alexander Robertson, Cleveland: The Arthur H. Clark Company; Urban Dictionary.

Definition of Magpie. Differential diagnosis: Nausea. Kennedy RS, Graybiel A, McDonough RC, Beckwith FD. Symptomatology under storm con- ditions in the North Atlantic in control subjects and in persons with bilateral labyrinthine defects.

Acta Otolaryngol. Russell G. Bulimia nervosa: An ominous variant of anorexia nervosa. Psychological Med.

On the sacred disease. Translated by Francis Adams. Aurelianus C. On acute and chronic diseases. Edited and translated by Drabkin IE. Chicago: Univ of Chicago Press; , p.

Sugar O. Huntington G. On chorea. Medical and Surgical Reporter of Philadelphia. Bollett AJ. Lessons in medical history. Resident and Staff Phys.

Hill L. The physiology and pathology of the cerebral circulation: an experimental research. London: Churchill.

Link JHF. Observationes in ordines plantarum naturales. Dissertatio I. Magazin der Gesellschaft Naturforschenden Freunde.

Roddis LH. Medicine and the muse: Oliver Wendell Holmes, MD. Ann Int Med. Williams WC. The use of force.

In: Life along the Passaic River. Some, such as head, gut, and knee, are from Old English; these are good, time-tested, one-syllable words.

With the disclaimer that some etymologic purists may espouse antecedents in ancient languages that seem to predate my modern language attributions, here are some words from five continents and Oceania and exotic entries in our medical dictionary that did not come directly from ancient Greek or Latin.

Act IV, Scene7 Later, the term bruit came to mean a noise, especially an abnormal one. It was not long before medicine appropriated the word to denote the sound made by turbu- lence of the blood in an artery or the heart.

In , American physician and writer Oliver Wendell Holmes, Sr. For the record, Jean-Baptiste Bouillaud — was a French physician and researcher who pioneered identifying the roles of various areas of the brain.

Will the day come when the study of the bruit becomes an anachronism? There was competition between physicians and apothecaries, but the latter gained public favor during the Great Plague of London in At that time, according to Garrison p.

In English, we simply adopted the French word, minus the diacritical mark. One of my s medical school professors described the sound of normal vesic- ular breathing as like wind rustling through leaves.

Rales, abnormal rattling sounds, are often modified with adjectives, such as moist, dry, gurgling, or clicking.

Sibilant rales are a whistling or hissing sound. In his day, probably no one had previously heard rales more clearly than did Laennec following his invention of the stethoscope—first devised using a rolled piece of paper to listen to the chest of an overweight young woman, in whom the direct application of his ear to her chest would have been quite unseemly.

Later, in a twist of fate, Laennec was one of many of his time to suffer tuberculosis. But the term rales is in jeopardy. In , despite all the colorful history and clear line of authorism, in what might have been a fit of Francophobia, the American College of Chest Physicians and the American Thoracic Society jettisoned the word rales and installed crackles as the preferred term.

Dommage, mes amis. Certainly today, the hospital is a place of housing for the sick. Our word hospitality comes from the same root. In , the suffix —ize was added to give us hospitalize.

There have been lodging places where the sick and wounded came for care since the time of the early Egyptians and Greeks. The latter built Asclepieia, temples of healing dedicated to the god Aesculapius; the remains of these structures can be visited today at a number of sites in Greece, including Epidaurus and the Island of Kos.

Later, in medieval times, hospitals donned a cloak of religiosity and a commitment to serve the poor. There is, how- ever, no known support for the folk legend that saltpeter is an anaphrodisiac that causes erectile dysfunction.

In the bloody battlefields of World War I, the French army adopted the term tri- age to describe sorting the wounded.

If you have chest pain or active bleeding, you go to the head of the line. Someone with abdominal pain or high fever may come next.

The patient with a skin rash or sore throat may be triaged to wait quite a long time. In the tenth century, Emperor Leo VI of Byzantium prohibited the manufacture of blood sau- sages.

He named it Bacillus botulinus, but the name was later changed to Clostridium botuli- num. Because of the association of the organism with sausage, he named the disease botulism.

Botulinum toxin causes, among other manifestations, muscle weakness and even paralysis. This property of the toxin has been harnessed as botulinum toxin Botox , used in cosmetic treatments and as therapy for an odd assortment of dis- eases including migraine headache, strabismus, hyperhidrosis, blepharospasm, bruxism, anal fissure, vaginismus, and obesity.

Tobacco as Cure and Curse 59 Fig. The disease raged periodically until the advent of vaccination, introduced by English general practitioner Edward Jenner — in Fig.

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